Posts by Jeannie

    Wieviele Fahrzeuge fahren wohl täglich in Deutschland auf den Straßen und überschreiten dabei "munter" immer wieder zahlreiche Tempolimits, obwohl sie über ein Navi verfügen, dass auf solche Tempoverstöße hinweist und davor warnt? Bei entsprechender Bordelektronik kann das Auto sogar so eingestellt werden, dass eine Tempoüberschreitung gar nicht möglich ist.

    Aber wenn entsprechende technische Möglichkeiten nicht genutzt oder abgeschaltet werden, dann regt sich hier keiner drüber auf. Obwohl allen klar ist, das Tempoverstöße eine der häufigsten Unfallurschaen sind.

    Das Problem sind nicht so sehr die steigenden Preise für die ÖPNV-Nutzung, sondern die vergleichsweise sehr niedrigen Kosten für die Autonutzung. Die Preise für die ÖPNV-Nutzung über einen längeren Zeitraum betrachtet, haben sich nämlich sehr viel stärker nach oben entwickelt, als die Preise für die Autonutzung. Meine Vorschlag: Das Autofahren teurer machen und die ÖPNV-Preise senken.

    Solche Film-Entdeckungen beinhalten stets die Gefahr, dass Revisionisten und rechte Spinner es als Vorlage benutzen, die Kriegsverbrechen Deutschlands im Zweiten Weltkrieg relativieren zu wollen. Darum ist gerade an dieser Stelle der Hinweis wichtig, dass nicht allein der Bombenkrieg, sondern die vielen Abrissorgien beim Wiederaufbau sehr viele Gebäude zerstörten in Hannover.

    Und was ganz und gar nicht stimmt an der Überschrift "Pöbeln ist der neue deutsche Umgangston", das ist diese Zuschreibung "deutsch". Denn da gibt es genug Nationen, die uns da weit voraus sind. Und es gibt keinen Grund, denen nachahmen zu wollen.

    Pöbeln ist das eine, die eine Umgangsform, die es zu beherrschen gilt. Das heißt ja nicht, dass man sie überall und immerzu benutzt. Es gibt auch noch andere Formen der Kommunikation.

    Luther zum Beispiel einfach nur als den "Pöbler" darzustellen, ist zu kurz gegriffen. Sicher hat er zum Beispiel gegen den Papst und andere Katholiken bisweilen in übelster Form gepöbelt, auch gegen Juden und Muslime. Aber man wird Luther nicht gerecht, wenn man ihn einfach nur daran misst, was er an Pöbeleien von sich gab. Da muss in jedem Einzelfall die Situation und der Kontext bewertet werden.

    Und wenn SPD-Chef Gabriel rechtsradikale Spinner, die andere Menschen bedrohen und ihnen Gewalt antun als "Pack" bezeichnet, dann kann ich ihm wie viele andere auch nur zustimmen. Ist dann vielleicht nicht die feine Umgangsform, aber im konkreten Kontext eine durchaus angemessene.

    Leider ersparen sich viele, die in den so genannten "sozialen Netzwerken" "diskutieren" die Arbeit, den konkreten Kontext zu ergründen und mit einzubeziehen.

    Da wird dann Merkel zur "Rechtsbrecherin, die alle Flüchtlinge dieser Welt nach Deutschland einlädt" oder das aktuelle Beispiel Claudia Roth, der ein ironischer Zwischenruf den selben Vorwurf von Dobrindt (CSU) einbrachte. Der hatte die Ironie einfach absichtlich überhört und ist dann damit hausieren gegangen, dass die Grünen 70 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland einreisen lassen wollen. Die Welt vom 28.7.18: https://www.welt.de/politik/de…ndt-Richtige-Sauerei.html

    Claudia Roth nennt dieses Vorgehen Dobrindts, welches ihr Morddrohungen eingebracht hat, übrigens eine "Riesensauerei". Ist das dann auch gepöbelt? Ich denke doch eher eine angemessene Antwort auf einen völlig maßlos wortverdrehenden CSU-Bundestagsabgeordneten und CSU-Landesgruppenchef.

    Und wie kommt so was zu Stande? Bundestagsdebatten guckt sich doch schon lange keiner mehr an. Stattdessen werden einzelne Zitate einzelner Politiker aus dem konkreten Zusammenhang gerissen, in facebook oder twitter-Textfetzen zerlegt und versucht damit Empörung zu erzeugen.

    Heutzutage kann man die "Geisterstation" nicht mehr in Betrieb nehmen, weil die Station den heutigen Anforderungen nicht mehr entspricht. Z.B. besteht keine Barrierefreiheit und der Brandschutz schreibt heute größere Fluchtwege vor,

    Ja, auch die Problematik fehlende Barrierefreiheit wird in dem NDR-Film über den Hauptbahnhof, in dem die Geisterbahn ja nur ganz kurz erwähnt wird, zusammengefasst mit "aus Kostengründen verworfen" (Minute 27:35 in dem Film). Denn vermutlich wäre es möglich mit einem sehr hohen Kostenaufwand, die vor vierzig jahren nicht eingeplante Barrierefreiheit oder Brandschutz nach heutigen Bestimmungen doch noch herzustellen. Man hat das ja auch an den anderen Untergrundhaltestellen in Hannover getan, bzw. ist noch dabei. So soll an der Untergrundhaltestelle Aegi bald eine zusätzliche Aufzugsanlage installiert werden. Eine allein genügt nicht den Brandschutzvorschriften. Vielleicht war dieser Vorfall vor ziemlich genau sechs Jahren ja der Anlass: "Kabelbrand in U-Bahn-Station, Die Feuerwehr Hannover ist am Freitagmorgen zur U-Bahn-Station Aegidientorplatz ausgerückt. Eine Rauchentwicklung hatte die Einsatzkräfte alarmiert. Die Ursache: Ein Brand in einer Verteilerdose." HAZ vom 27.7.2012, http://www.haz.de/Hannover/Aus…elbrand-in-U-Bahn-Station

    "Reisen Sie möglichst mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Fest an. (...)

    Von einer Anfahrt mit dem Auto bis direkt an den Maschsee wird dringend abgeraten, da die Parkplatzsituation am Maschsee und in der Südstadt während des Festes erfahrungsgemäß sehr kritisch ist. Lassen Sie Ihr Auto also am besten zu Hause stehen und reisen Sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an!", heißt es in dem von dir verlinkten Text. Vielen Dank für den Hinweis.

    Ich befürchte allerdings, diese wohlmeinenden Hinweise werden nicht ausreichen. Nötig sind flankierende Maßnahmen, die auch ein konsequentes Abschleppen von Falschparkern beinhaltet. Mal schauen. Eigentlich mag ich das Maschseefest. Aber nachdem ich in den letzten Jahren mehrfach das totale Autoverkehrs-Chaos rund um das Maschseefest miterleben musste, habe ich meine Besuche stark reduziert.

    Dass die so genannte Geisterstation in der Minus-3-Ebene unter dem Hauptbahnhof bis heute nicht in Betrieb gegangen ist, wird in dem Film damit begründet, dass das Geld dafür nicht gereicht habe, in die so genannte D-Linie zu investieren.

    Das trifft die Sache aber nur zum Teil. Wäre es eine sinnvolle Investition, dann würde möglicherweise auch in weitere Stadtbahntunnel investiert werden.

    Der Stadtbahntunnelbau in Hannover erfolgte jedoch unter gänzlich anderen verkehrspolitischen Prämissen, als heute. Die ursprüngliche Vision war eine autogerechte Stadt zu schaffen, in der sich alle anderen Formen von Mobilität dem Autoverkehr unterzuordnen hatten. Deshalb mussten die Menschen, die einmal die Straßenbahn benutzten, um damit in die Stadt zu fahren, auf unterirdsche Verkehrswege ausweichen. Denn die Straßenbahn galt als Verkehrshindernis, die dem Fortschritt im Wege stand.

    Klimawandel - Indikator

    Anzahl der heißen Tage

    Es dauert bestimmt nicht lange, dann wird anlässlich der vielen heißen Tage einmal mehr über den Klimawandel diskutiert werden. Eine zuverlässige Datengrundlage bietet dieses Bundestagdokument:

    https://www.bundestag.de/blob/…/wd-8-049-16-pdf-data.pdf

    auf Seite 19 kann man Deutschlandkarten sehen, aus denen hervorgeht wie stark die Anzahl der heißen Tage in Deutschland regional angestiegen ist. Das war im Raum Hannover in der Zeit von 1954-63 durchschnittlich nur an ein bis zwei Tagen der Fall. Von 2004-13 waren es bereits durchschnittlich 12 bis 14 heiße Tage pro Jahr.

    Ein heißer Tag ist ein Tag, bei dem die Höchst-Temperatur auf 30 Grad Celsius und höher steigt.

    In diesem Jahr gab es übrigens in Hannover schon vier heiße Tage, am 28. und 29.5 sowie am 8. und 9.6.2018. Kann man z. B. hier nachsehen: https://www.wetterkontor.de/de…d=81&datum=09.06.2018&t=8

    Mal etwas tun gegen "hasserfüllte frustrierte intolerante Menschen"? Zum Beipiel gegen Menschen, die mit solchen PKW möglicherweise bald auch in Hannovers Innenstädten unterwegs sein werden: "Luxus-Laster mit Flügeltüren: Lincoln zeigt Studie Navigator Concept" https://www.tz.de/auto/luxus-l…r-concept-zr-6253324.html

    In dem Artikel heißt es: "Das knapp sechs Meter lange Fahrzeug feiert gerade seine Publikumspremiere auf der Motorshow in New York (Publikumstage 25. März bis 3. April). Laut Hersteller gibt die Studie einen "sehr konkreten Ausblick" auf das kommende Serienmodell. Autos von Lincoln werden in Europa nicht von Ford-Vertragshändlern angeboten, können aber aus Nordamerika importiert werden.

    Sowohl die sechs Einzelsitze mit einem aufwendigen Multimedia-Konzept als auch der 3,5 Liter große V6-Motor mit mehr als 294 kW/400 PS hätten bereits eine Freigabe für die Produktion, sagte Ford-Vorstand Mark Fields." Und bekanntlich kommen die Trends aus Amerika ja mit etwas zeitlichem Versatz dann auch in Deutschland zum Tragen.

    Sollten wir da als tolorante Menschen nicht schon mal besser die Straßen etwas verbreitern, die Parkplätze etwas länger und breiter machen und weil dadurch ja welche verlorengehen auch gleich noch neue Parkplätze, Parkhäuser usw. bauen? Und den ÖPNV stellen wir am besten ein?

    Übrigens nur mal so zum Vergleich: Ein Gelenkbus, der bis zu 150 Fahrgästen transportieren kann, der kommt mit rund 350 PS aus.

    Die Verkehrsflächen in der Stadt sind begrenzt "Mausi" und Überlegungen anzustellen, wie sie sinnvoill genutzt werden können, hat nichts mit Intoleranz zu tun, wie du unterstellst.

    Die Polizei hat in Hannover jedenfalls schon reagiert, dass die Autos immerbreiter werden. Bei denen darfst du dich also nicht über einen Mangel an Toleranz beklagen: hannoverforum.de/index.php?attachment/114/


    Hier noch mal ein Bild vom SUV mit Freitreppe. Ich befürchte, wenn wir da allzu tolerant sind, dann können wir die Bürgersteige komplett aufheben.

    https://www.motor-talk.de/news…ern-t5639289.html?page=10

    na und?


    Hoffentlich weiß das auch der ÖPNV und berücksichtigt das bei der nächsten Fahrpreiserhöhung ;-)

    Um das zu beurteilen ist es ganz interessant, einmal die Preisentwicklung beim Benzinpreis zu vergleichen mit der Preisentwicklung im ÖPNV:

    "Der Benzinpreis ist also gegenüber 1962 um 458% gestiegen. Die Personenbeförderung im Schienenverkehr (also Eisenbahn) ist dagegen um 531 % teuer geworden, die Personenbeförderung durch Bus, Straßen- und Stadtbahn so wie U-Bahn sogar um 944,2 %.
    Sicherlich wird man auch zu der Verwendung des Verbraucherpreisindex methodenkritische Anmerkungen machen können. Aber dennoch wird man an dem klaren Ergebnis nicht vorbeikommen: Über die letzten 50 Jahre sind die Preise für Bus und Bahn stärker angestiegen als der Benzinpreis. Für den ÖPNV mit Bussen, Straßen- und Stadtbahnen sowie U-Bahnen ist der Anstieg sogar mehr als doppelt so hoch. Das dürfte für die meisten Menschen ein überraschendes Ergebnis sein."

    https://bielefeld-pro-nahverke…icklung-Auto-Bus-Bahn.pdf

    Könnte es sein, dass die Relation zwischen den Ticketpreisen für den ÖPNV und den Kosten für's Autofahren nicht stimmt? Ein klares Ja!

    Ist es dann richtig, die Ticketpreise zu senken? Ein klares Nein!

    Sollte stattdessen das Autofahren teurer werden? Aber sicher!

    Die Autofahrerei ist ja nur deshalb so billig, weil die Autofahrerei trotz scheinbar hoher Mineralölbesteuerung in einem hohen Maße von der ganzen Gesellschaft subventioniert wird. Dieses viele Herumgefahre auf immer breiteren immer schnelleren und immer mehr Straßen jedoch schadet der Umwelt, vergiftet die Menschen und verstopft die Straßen in den Städten.

    Mal abwarten. Oder besser nicht abwarten, sondern was tun! Und zwar gegen den Autoverkehr. Wann wenn nicht in diesem Moment einer Ankündigung des kostenlosen ÖPNV, ist der richtige Zeitpunkt gleichzeitig auch massive Maßnahmen zur Reduktion des KFZ-Verkehrs anzukündigen und durchzuführen. Fahrspur-Rückbau, Reduktion von Parkplätzen, Reduktion der Höchstgeschwindigkeiten, Anlage von Radwegen, füpr die Autospuren zurückgebaut werden, deutliche Verteuerung der Parkpreise usw.

    Es ist jedoch zu befürchten, dass Augsburg zu blauäugig agiert. Wer glaubt, die Anzahl der PKW reduziere sich ganz von alleine, wenn der ÖPNV kostenfrei sei, der denkt zu kurz. Da gibt es zu einem die Gefahr, dass mehr Fahrten von den Menschen gemacht werden, die gar kein Auto haben, diejenigen die ein Auto habven aber auf keine Fahrten verzichten. Und zum anderen besteht die Gefahr, dass zwar ein Rückgang der PKW-Nutzung eintritt, aber der bald schon wieder "zugefahren" sein wird, weil sich Autofahrer ermuntert fühlen, in die City zu fahren, die es vorher vermieden haben, weil es ihnen da zu voll war.

    Aktuell lohnt sich der Rundgang besonders, weil es sehr schöne großformatige Animationen vom neuen Radweg durchs Ihmezentrum zu sehen gibt. Hoffentlich kommt es auch wirklich zur Ausführung!!!

    Hier ein Video vom jetzigen sehr verbesserungsbedürftigen Zustand dieses Radweges:

    Hier ein Link zum zukünftigen Design des "Grusel-Radweges". Die beiden scharfen Ecken fallen weg. Es gibt einen geraden Tunnel mit vielPlatz auch für Fußgänger. Undman kann vom einen Ende das andere sehen! http://www.haz.de/Hannover/Aus…on-der-Blumenauer-Strasse

    Da mach dir mal keine Sorgen, dass die Radfahrenden nicht auch ihr Fett wegbekämen. Das wird quasi von höchster Stelle besorgt: "Ein Großteil der Radfahrer verhält sich korrekt. Eine Studie für die Stadt Freiburg und die dortige Polizeidirektion kam zum Ergebnis, dass die überwiegende Mehrheit der Radfahrer nur in Ausnahmefällen Regeln bricht, der Anteil der "notorischen Regelmissachter" liege bei zehn bis 13 Prozent. Es gibt kaum vernünftige Gründe anzunehmen, warum die Quote in Großstädten wie München oder Berlin wesentlich anders sein sollte als in Freiburg. Nehm bläst, wie zuvor Minister Ramsauer, das Problem "Rüpelradler" auf." Die Zeit vom 24.1.2013 https://www.zeit.de/auto/2013-…elikt-verkehrsgerichtstag

    Aber bitte, du kannst dich natürlich mit dem Bundesverkehrsminister gemein machen, ob nun Ramsauer, Dobrindt oder der neue, Scheuer. Die nehmen sich da alle nicht viel, wenn es darum geht den Autoherstellern den Allerwertesten zu pudern und dafür die Radfahrenden zu den Sündenböcken der Nation abzustempeln.

    Aber mal unabhängig davon: Bei meiner Kritik an Moia geht es mir gar nicht so sehr darum, den Radverkehr als die bessere Alternative darzustellen. Vielmehr geht es darum deutlich zu machen, dass die Betreiber von Moia behaupten, dass dank Moia die Autoverkehrsbelastung angeblich zurückginge, obwohl es deutliche Hinweise darauf gibt, dass durch Moia noch mehr Autoverkehr erzeugt wird. Und zwar nicht so sehr dadurch, dass Radfahrer auf Moia umsteigen. Vielmehr droht Moia dem ÖPNV das Wasser abzugraben.

    Das Fahrzeug wird sich sicherlich an das offizielle Tempolimit halten. Die anderen werden dann quasi etwas "ausgebremst".


    Generell arbeiten die ja wohl darauf hin, dass es (irgendwann) in der Zukunft nur noch autonome Fahrzeuge gibt. Dann halten sich eh alle an die vorgegebenen Tempolimits.

    Wer ist "die"?

    Die Autohersteller haben meines Erachtens kein Interesse daran, autonom fahrende Autos herzustellen. Denn das Autofahren in einem autonom fahrenden Auto würde das Autofahren für viele Menschen so langweilig machen, dass es dadurch zu ernsthaften Umsatzeinbrüchen käme.

    Schon die Sache mit dem Tempo ist doch ein Hinweis darauf. Viele Fahrzeuge können schon heute so genutzt werden, dass die Automatik das Überschreiten eines Tempolimits verhindert.

    Vielleicht gibt es zu so was ja verlässliche Studien? Mein Eindruck ist jedoch, dass viele Autofahrer bewusst darauf verzichten, ihr Fahrzeug so zu benutzen, dass es das Überschreiten von Tempolimits nicht zulässt. Und ich kann mir das nur so erklären, dass es sich dabei um eine Art Spiel mit ganzen eigenen Spielregeln handelt, bei dem die Straßenverkehrsordnung und vorgegebene Tempolimits nur ein untergeordnete Teile der Spielregel darstellen.

    Der Hauptgedanke bei dem Spiel scheint darin zu bestehen, wie es in dem Liedtitel "Das macht Spaß ich geb Gas, ich geb Gas" benannt wird.

    Und in autonom fahrenden Autos mitzufahren, das macht halt keinen Spaß.

    Moia-Fahrer ignoriert Verkehrsregeln. Moia? Nein Danke!

    Die Einfahrt in den sog. Posttunnel vom Ernst-August-Platz aus in Richtung List ist nur dem Linienverkehr, den Taxis und dem Radverkehr gestattet. Moia ist weder das eine noch das andere und schon gar kein Radverkehr. Das hält zumindest diesen Fahrer nicht davon ab, sein Moia-Fahrzeug trotzdem verkehrswidrig in die Bahnunterführung zu lenken:

    hannoverforum.de/index.php?attachment/107/


    Was fällt mir dazu noch ein?

    hannoverforum.de/index.php?attachment/108/