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    Es hat ja ein Vorteil, dass 3G statt 2G abgestellt wird.

    In den USA wurde 2G abgestellt und es können die ersten Smartphones garnicht mehr genutzt werden.

    Eigentlich ist das eine gute Entscheidung gewesen, dass 3G statt 2G abzustellen.


    Ich versuche ganz auf mobiles Internet zu verzichten aber 2 Dinge halten mich ab.

    Zum einen das Navi, wenn ich mal unterwegs bin und ich kann zu jeder Zeit ein Foto machen.

    Leider ist das so, Phönix.

    5G ist nur für die Industrie gemacht, damit autonomes Fahren möglich ist und ähnliche Dinge die für die Industrie von großen nutzen sind.

    Der normale Internetnutzer wird nichts davon haben, beim normalen arbeiten.

    Um den normalen Nutzer zu helfen, hätten die Mobilfunkanbieter einfach mal ein paar Sendemasten von LTE 4G aufstellen sollen. Vor allem in ländlichen Regionen.

    Und Nutzer die sich über langsames Internet beschweren, surfen dann auch bei 2-5 %, von dem was das aktuelle LTE 4G kann.

    Mit LTE kann man bis 500 Mbit/s surfen. Zum vergleich, bis vor 1-2 Jahren, hatte fasst jeder DSL Anschluss zu Hause eine 16-50 Mbit/s Internet Leitung.

    Und damit sind Haushalte mit mehreren Personen gleichzeitig ins Internet, haben Netflix geschaut und andere Dinge.

    Welcher Mensch braucht 5G mit 1.000 Mbit/s und mehr?

    Wissenschaftler warnen vor Risiken durch 5G

    Internationaler Appell fordert ein 5G-Moratorium

    Internationale Wissenschaftler und Ärzte warnen vor den Gesundheitsrisiken durch den Mobilfunkstandard 5G und fordern ein Moratorium. Sie fordern die Überprüfung der Technologie, die Festlegung von neuen, sicheren „Grenzwerten für die maximale Gesamtexposition“ der gesamten kabellosen Kommunikation, sowie den Ausbau der kabelgebundenen digitalen Telekommunikation zu bevorzugen.

    Wissenschaftler warnen vor potenziell schweren gesundheitlichen Auswirkungen der 5G-Mobilfunktechnologie

    Wir, die mehr als 180 unterzeichnenden Wissenschaftler und Ärzte von 36 Ländern, empfehlen ein Moratorium beim Ausbau der fünften Generation für Telekommunikation, bis potenzielle Risiken für die menschliche Gesundheit und die Umwelt vollständig durch industrieunabhängige Wissenschaftler erforscht wurden. 5G wird die Exposition gegenüber elektro­magne­tischen Feldern im Hochfrequenzbereich (HF-EMF) stark erhöhen, indem es zu GSM, UMTS, LTE, WLAN, usw. hinzukommt, die bereits für die Telekommunikation genutzt werden. Es ist erwiesen, dass HF-EMF für Menschen und die Umwelt schädlich sind.

    5G führt zu einer massiven Zunahme der Zwangsexposition

    durch kabellose Kommunikation.

    Die 5G-Technik funktioniert nur über kurze Entfernungen. Durch festes Material werden die Signale nur schlecht übertragen. Viele neuen Antennen werden benötigt, und die vollständige Einführung wird in städtischen Gebieten zu Antennen im Abstand von 10 bis 12 Häusern führen. Daher wird die Zwangsexposition stark erhöht.

    Mit „der immer umfangreicheren Nutzung kabelloser Techniken“ kann niemand einer Exposition aus dem Weg gehen. Neben der erhöhten Anzahl von 5G-Basisstationen (selbst innerhalb von Häusern, Läden und Krankenhäusern) werden nämlich laut Schätzungen „10 bis 20 Milliarden Drahtlosanschlüsse“ (von Kühlschränken, Waschmaschinen, Überwachungs­kameras, selbstfahrenden Autos und Bussen, usw.) Teil des Internets der Dinge sein. All dies zusammen kann zu einer exponentiellen Zunahme der gesamten langfristigen Exposition aller EU-Bürger gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern (HF-EMF) führen.

    Schädliche Auswirkungen von HF-EMF sind bereits bewiesen

    Über 230 Wissenschaftler aus mehr als 40 Ländern haben ihre „ernsthafte Besorgnis“ hinsichtlich der allgegenwärtigen und zunehmenden Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern durch elektrische und kabellose Geräte geäußert, schon vor dem zusätzlichen Ausbau von 5G. Sie beziehen sich auf die Tatsache, dass „zahlreiche aktuelle wissenschaftliche Veröffentlichungen gezeigt haben, dass sich elektromagnetische Felder auf lebende Organismen auswirken, bereits bei Intensitäten, die weit unterhalb der meisten internationalen und nationalen Grenzwerte liegen“. Zu den Auswirkungen gehören ein erhöhtes Krebsrisiko, Zellstress, eine Zunahme schädlicher freier Radikaler, Genschäden, strukturelle und funktionelle Veränderungen im Fortpflanzungssystem, Lern- und Gedächtnisdefizite, neurologische Störungen sowie negative Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden bei Menschen. Schädigungen betreffen bei weitem nicht nur den Menschen. Es gibt nämlich zunehmende Hinweise auf schädliche Auswirkungenbei Pflanzen und Tieren.

    Nachdem der Appell der Wissenschaftler im Jahr 2015 verfasst wurde, wurden durch zusätzliche Forschung ernsthafte gesundheitliche Risiken durch HF-EMF von kabelloser Technik bestätigt. Die (25-Millionen-US-Dollar teure) Studie des US-amerikanischen National Toxicology Program (NTP), die größte der Welt, zeigt eine statistisch deutliche Zunahme beim Auftreten von Gehirn- und Herzkrebs in Tieren, die elektromagnetischen Feldern unterhalb der ICNIRP-Grenzwerte ausgesetzt waren (ICNIRP, International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection = Internationale Kommission zum Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung). Diese Grenzwerte gelten in den meisten Ländern. Diese Ergebnisse untermauern die Ergebnisse in epidemiologischen Studien am Menschen zu hochfrequenter Strahlung und dem Hirntumorrisiko. Eine große Anzahl fachlich überprüfter wissenschaftlicher Berichte zeigen Schädigungen der menschlichen Gesundheit durch elektromagnetische Felder auf.

    Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC), die Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation (WHO), kam im Jahr 2011 zum Ergebnis, dass elektromagnetische Felder der Frequenzen von 30 KHz bis 300 GHz möglicherweise krebserregend für Menschen sind (Gruppe 2B). Neue Studien, wie die oben erwähnte Studie des NTP, sowie mehrere epidemiologische Untersuchungen, wie die aktuellsten Studien zur Handynutzung und Hirnkrebsrisiken bestätigen jedoch, dass hochfrequente Strahlung krebserregend für Menschen ist.

    Die EUROPAEM EMF Leitlinie 2016 sagt aus, dass „es starke Hinweise gibt, dass eine langfristige Exposition gegenüber bestimmten EMFs ein Risikofaktor bei Krankheiten, wie bestimmten Krebsarten, Alzheimer sowie männlicher Unfruchtbarkeit ist. ... Häufige Symptome von EHS (elektromagnetischer Hypersensibilität) sind unter anderem Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Depression, fehlende Energie, Erschöpfung und grippeartige Symptome“.

    Ein zunehmender Teil der Bevölkerung Europas ist von Krankheitssymptomen betroffen, die in der wissenschaftlichen Literatur seit vielen Jahren mit der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern durch kabellose Techniken in Verbindung gebracht wurden. Die internationale Wissenschaftliche Erklärung zu EHS & multipler Chemikaliensensibilität (MCS), Brüssel 2015, sagt Folgendes aus: „Angesichts unserer aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnis unterstreichen wir, dass alle nationalen und internationalen Gremien und Organisationen ... EHS und MCS als tatsächliche Erkrankungen im medizinischen Sinn anerkennen müssen. Ihnen kommen die Rolle von Wächterkrankheiten zu. In den kommenden Jahren könnte es zu weitreichenden Problemen bei der öffentlichen Gesundheit kommen. Dies gilt für alle Länder, in denen die auf elektromagnetischen Feldern beruhenden kabellosen Techniken sowie vermarktete chemische Substanzen uneingeschränkt verwendet werden. ... Tatenlosigkeit führt zu Kosten für die Gesellschaft und ist keine Option mehr. ... Wir erkennen diese schwerwiegende Gefahr für die öffentliche Gesundheit einstimmig an. ... Um dieser weltweiten Pandemie in angemessener Weise zu begegnen müssen weitreichende primäre Verhütungsmaßnahmen ergriffen und ihnen Vorrang eingeräumt werden.“

    Vorsorgemaßnahmen

    Das Vorsorgeprinzip (UNESCO) wurde 2005 von der EU übernommen: „Wenn menschliche Aktivitäten zu moralisch nicht hinnehmbarem Schaden führen können, der wissenschaftlich plausibel, aber unsicher ist, müssen Maßnahmen ergriffen werden, um diesen Schaden zu vermeiden oder zu verringern.“

    Die Resolution 1815 (Europarat, 2011): „Alle zumutbaren Maßnahmen (sind zu) ergreifen, um die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern zu verringern, insbesondere gegenüber hochfrequenten Wellen von Mobiltelefonen und insbesondere die Exposition von Kindern und jungen Menschen, bei denen das Risiko von Gehirntumoren am größten zu sein scheint. ... Die Versammlung empfiehlt dringend, dass das ALARA-Prinzip (ALARA; as low as reasonably achievable = so gering, wie vernünftigerweise erreichbar) angewendet wird. Dabei müssen sowohl die sogenannten thermischen Wirkungen als auch die athermischen (nicht-thermischen) oder biologischen Wirkungen elektromagnetischer Emissionen oder Strahlung berücksichtigt werden“. Außerdem müssen (Punkt 8,5) „die Standards und die Qualität der Risikobewertung verbessert werden“.

    Der Nürnberger Kodex (1949) gilt für alle Experimente an Menschen. Er umfasst daher den Ausbau von 5G mit neuer, stärkerer Exposition gegenüber HF-EMF. Für sämtliche derartige Versuche gilt: „Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden. ... Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein angenommen werden kann, dass er zum Tod oder einem dauernden Schaden führen wird.“ (Nürnberger Kodex, Punkte 3-5). Bereits veröffentlichte wissenschaftliche Studien zeigen, dass „von vornherein angenommen werden kann“, dass es reale Gesundheitsrisiken gibt.

    Die Europäische Umweltagentur (EUA) warnt vor „Strahlungsrisiken durch Alltagsgeräte“, obwohl die Strahlung unterhalb der Grenzwerte der WHO/ICNIRP liegt. Die EUA kommt auch zu der Schlussfolgerung: „Es gibt viele Beispiele, in denen das Vorsorgeprinzip in der Vergangenheit nicht angewendet wurde und wo es zu schweren und oft irreversiblen Schäden bei der Gesundheit und der Umwelt kam. ... Schädliche Expositionen können verbreitet sein, bevor es sowohl zu „überzeugenden“ Beweisen von Schäden durch langfristige Exposition kommt, als auch einem biologischen Verständnis  davon, wie dieser Schaden verursacht wird.“

    „Sicherheitsrichtlinien“ schützen die Industrie – nicht die Gesundheit

    Die aktuellen ICNIRP-„Sicherheitsrichtlinien“ sind veraltet. Sämtliche belegten Schäden, die oben erwähnt werden, treten auf, obwohl sich die Strahlung unterhalb der „Sicherheitsrichtlinien“ der ICNIRP befindet. Deshalb sind neue Sicherheitsstandards erforderlich.

    Der Grund für die irreführenden Richtlinien liegt am Interessenkonflikt der ICNIRP-Mitglieder, aufgrund ihrer Beziehungen zu Telekommunikations- oder Stromunternehmen. Dieser untergräbt die Unparteilichkeit, die die Festlegung von öffentlichen Expositionsstandards gegenüber nicht-ionisierender Strahlung leiten sollte. ... Um Krebsrisiken zu bewerten, ist es notwendig, Wissenschaftler mit Fachkompetenz in der Medizin, insbesondere der Onkologie, einzubeziehen.“ Die aktuellen Richtlinien der ICNIRP/WHO für elektromagnetische Felder beruhen auf der überholten Hypothese, dass „die kritische Wirkung der Exposition gegenüber HF-EMF, die für die menschliche Gesundheit und Sicherheit relevant ist, in der Erwärmung des exponierten Gewebes liegt.“ Wissenschaftler haben jedoch bewiesen, dass viele verschiedenen Arten von Krankheiten und Schädigungen verursacht wurden, ohne dass eine Erwärmung stattfindet („nicht-thermische Wirkungen“), bei Strahlungsintensitäten, die weit unterhalb der ICNIRP-Grenzwerte liegen.

    Wir legen der EU Folgendes eindringlich nahe:

    1) Alle zumutbaren Maßnahmen zu ergreifen, um den Ausbreitung der hochfrequenten elektromagnetischen Felder (HF-EMF) von 5G zu stoppen, bis unabhängige Wissenschaftler sicherstellen können, dass für EU-Bürger 5G und die gesamten Strahlungsintensitäten, die durch HF-EMF (5G zusammen mit GSM, UMTS, LTE und WLAN) nicht schädlich sind, insbesondere für Säuglinge, Kinder und schwangere Frauen sowie für die Umwelt.

    2) Zu empfehlen, dass alle EU-Länder, insbesondere ihre Strahlenschutzbehörden, die Resolution 1815 erfüllen und ihre Bürger, einschließlich Lehrern und Ärzten, über Gesundheitsrisiken durch HF-EMF-Strahlung aufklären sowie darüber, wie und warum kabellose Kommunikation zu vermeiden ist, insbesondere in/an/nahe z. B. Zentren für die Tagesbetreuung, Schulen, Wohnungen, Arbeitsplätzen, Krankenhäusern und Altenpflegeeinrichtungen.

    3) Sofort, ohne Einflussnahme der Industrie, eine EU-Arbeitsgruppe unabhängiger, tatsächlich unparteiischer Wissenschaftler zu EMF und Gesundheit ohne Interessenkonflikte zu ernennen,um die Gesundheitsrisiken zu bewerten und: 

    a) Über neue, sichere „Grenzwerte für die maximale Gesamtexposition“ für die gesamte kabellose Kommunikation innerhalb der EU zu entscheiden.

    b) Die gesamte und kumulative Exposition, von der EU-Bürger betroffen sind, zu erforschen.

    c) Regeln zu verfassen, die innerhalb der EU vorgeschrieben/durchgesetzt werden, die festlegen, wie zu verhindern ist, dass die neuen „Grenzwerte für die maximale Gesamtexposition“ in der EU überschritten. Dies gilt im Hinblick auf alle Arten elektromagnetischer Felder, um die Bürger zu schützen, insbesondere Säuglinge, Kinder und schwangere Frauen.

    4) Zu verhindern, dass die Drahtloskommunikations-/Telekommunikationsbranche über ihre Lobbyorganisationen EU-Beamte dazu überredet, Entscheidungen zur weiteren Verbreitung der hochfrequenten Strahlung, einschließlich 5G, in Europa zu treffen.

    5) Kabelgebundene digitale Telekommunikation zu bevorzugen und auszubauen.

    Wir erwarten von Ihnen bis spätestens 31. Oktober 2017 eine Antwort an die beiden zuerst erwähnten Unterzeichner zu den Maßnahmen, die Sie treffen werden, um die Einwohner der EU vor hochfrequenten elektromagnetischen Feldern und insbesondere der Strahlung von 5G zu schützen. Dieser Appell und Ihre Reaktion wird öffentlich verfügbar sein.

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    1) Vermeiden Sie ähnliche Fehler, wie die der Kommission (2008/721/EC), als sie von der Industrie unterstützte Mitglieder für das SCENIHR ernannte, und der EU einen irreführenden Bericht über die Gesundheitsrisiken der EU unterbreitete, der der Telekommunikationsindustrie einen Freibrief zur Bestrahlung der Bevölkerung gab. Der Text wird jetzt von Strahlenschutzbehörden in der EU zitiert.

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    Hochachtungsvoll unterbreitet

    Rainer Nyberg, EdD, Professor Emeritus (Åbo Akademi), Vasa, Finland

    Lennart Hardell, MD, PhD, Professor (assoc) Department of Oncology, Faculty of Medicine and Health, University Hospital, Örebro, Sweden




    https://www.diagnose-funk.org/…rtikel/detail&newsid=1220

    Die Bundesländer wollen flächendeckenden Mobilfunk, aber DVB-T2 soll erhalten bleiben. Laut Telefónica Deutschland müssten diese Frequenzen für 5Gbereitgestellt werden, um ein gutes Netz für alle zu bekommen.

    Der Bundesrat setzt sich für ein leistungsstarkes bundesweites Mobilfunknetz ein. In einer am 15. März 2019 gefassten Entschließung fordert die Länderkammer die Bundesregierung auf, eine Gesamtstrategie zum Glasfaserausbau zu entwickeln, die an die Versorgung der Fläche und nicht der Haushalte anknüpft.

    Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) sagte: "Die Menschen in Deutschland erwarten zu Recht, dass sie überall, in der Stadt wie auf dem Land, mobile Sprach- und Datendienste nutzen können. Sie wollen unterwegs nachschauen, wann der nächste Bus fährt, oder über soziale Medien im Kontakt bleiben." Es gehe um gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land, das bedeute Mobilfunk im ganzen Land.

    Der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Volker Wissing (FDP) sagte: "Der zuständige Bundesminister für digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer, muss rasch ein Programm zur Mobilfunkförderung vorlegen und hierfür die notwendigen Mittel bereitstellen. Wo es wirtschaftlich durch Anbieter nicht darstellbar ist, muss der Bund gemäß Artikel 87 f des Grundgesetzes angemessene Telekommunikationsleistungen sicherstellen."

    Die Beauftragte des Landes für Medien und Digitales, Staatssekretärin Heike Raab, erklärte: "Die bisherige Ausrichtung der Versorgung auf die Haushalte ist nicht mehr zeitgemäß. Wir brauchen Mobilfunk in der Fläche. Dabei muss der Lückenschluss im LTE- und GSM-Ausbau heute absolute Priorität haben. Denn dort, wo wir heute nicht telefonieren könnten, werden wir auch morgen kein 5G zur Verfügung haben."

    Zudem betonte der Bundesrat, dass die Digitalisierung nicht zu Lasten des Rundfunks gehen dürfe. In der Vergangenheit habe dieser bereits erhebliche Teile seines Frequenzspektrums an den Mobilfunk verloren. Würden ihm noch mehr entzogen, so wäre das gerade erst eingeführte hochauflösende terrestrische Fernsehen in seinem Bestand gefährdet. Bei der langfristigen Frequenzplanung seien Einrichtungen, die dem Gemeinwohl dienten und in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft seien, unbedingt ausreichend zu berücksichtigen.

    Der Frequenzbereich von DVB-T2 liegt im Bereich von 470 MHz bis 690 MHz. Markus Haas, Chef der Telefónica Deutschland, hatte die Diskussion um eine Digitale Dividende III angestoßen und gefordert, die Frequenzen im langwelligen Bereich unterhalb von 700 Megahertz müssten weltweit harmonisiert und für den entsprechenden Gebrauch bestimmt werden. "Wenn wir in Deutschland die gesamte Fläche abdecken wollen, werden wir in den kommenden Jahren noch mehr Spektrum brauchen", sagte Haas.



    https://www.golem.de/news/bund…obilfunk-1903-140048.html

    ich versuche es mit zusätzlichen Programmen zu erweitern. Wie zuletzt mit dem Menüpunkt "Marktplatz". Andere Programme sind auch möglich und können installiert werden, sollte aber gut überlegt sein, weil das alles mit Kosten verbunden ist.

    Eine andere Option ist, sich bei Google bekannter zu machen. Da bin ich auch bei, zu prüfen was möglich ist.

    Und natürlich empfehle ich in Gesprächen mit Menschen das Forum weiter, wenn es sich im Gespräch ergibt.

    Gibt es hier User die gerne regelmäßig im Form eines Blogs hier interessante Themen posten möchten. Thema ist jedem selber überlassen und sollte im allgemein den Forenregeln entsprechen.

    Über Antworten, Anregungen, Vorschläge und Fragen freue ich mich. :-)


    Wie zuvor das Landgericht München hat nun auch die nächste Instanz Amazons WLAN-Bestellknöpfe für unzulässig erklärt.



    Amazon muss seine WLAN-Bestellknöpfe vom Markt nehmen. Das Oberlandesgericht München hat dem Unternehmen am Donnerstag verboten, Waschmittel, Kaffee und andere Waren des täglichen Bedarfs in Deutschland weiter so zu verkaufen.


    Flinke Verbraucherschützer


    Die aufklebbaren, nur mit dem jeweiligen Hersteller-Logo versehenen Knöpfe führten zu intransparenten Bestellungen. Klare Informationen zur Ware und der klare Hinweis auf eine zahlungspflichtige Bestellung fehlten, urteilten die Richter. Damit verstoße Amazon gegen die Gesetze für den Internethandel.

    Die Dash-Bestellknöpfe hatte Amazon Ende August 2016 nach Deutschland gebracht. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hatte Amazon kurz darauf abgemahnt und das Unternehmen aufgefordert, eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben, da der Betrieb des Dash Buttons in der gegenwärtigen Form Verbraucherschutzgesetze verletze. Das hatte Amazon abgelehnt.


    Unzulässige Vertragsbedingungen


    Die Verbraucherschützer hatten im Detail unter anderem bemängelt, dass der Dash Button nicht mit den Worten "zahlungspflichtig bestellen" oder einer vergleichbaren Formulierung versehen ist. Das sei im elektronischen Rechtsverkehr vorgeschrieben. Auch müsse der Button-Nutzer "wesentliche Eigenschaften der bestellten Warte (insbesondere Art des Produktes, ggf. Menge, ggf. Größe)" erhalten, geht aus dem nicht rechtskräftigen Urteil (Az.: 29 U 1091/18) hervor. Das Oberlandesgericht blieb damit auf der Linie der Vorinstanz.

    Amazon muss nun den Kunden unmittelbar vor Absenden der Bestellung über den Preis und die tatsächlich bestellte Ware informieren. Bisher werden diese Informationen erst zur zugehörigen App gesendet, wenn der Button gedrückt wurde, also nach der Bestellung. Die Klausel der "Amazon Dash Replenishment Nutzungsbedingungen", mit der sich Amazon die Änderung der Vertragsbedingungen vorbehält, bewertete das Oberlandesgericht zudem als unzulässig. (anw)



    https://www.heise.de/newsticke…stellknoepfe-4271107.html

    Forschern von der University of Minnesota in den USA ist es erstmals gelungen, ein bionisches Auge mit einem 3D-Drucker herzustellen. In unserer Reihe #TheFutureIsExciting erfährst Du heute, wie das bionische Auge Blinden das Augenlicht wiedergeben und bei Sehenden die Sehkraft deutlich verbessern soll. Ready?

    Wie damals in der 80er-Jahre-Serie „Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann“ könnten Augen bald bionisch nachgebaut und transplantiert werden. Wir verraten Dir, welcher Durchbruch dem US-Forscherteamgelungen ist und welche Herausforderungen es noch zu meistern gilt. Also Augen auf und los.



    Sehkraft aus dem 3D-Drucker


    Nach geschmolzenem Plastik dürfte es bei der Herstellung des bionischen Auges nicht gerochen haben. Denn der hochspezialisierte 3D-Drucker verwendet feinste Silber-Partikel, die auf einen halbkugelförmigen Glaskörper aufgetragen werden. Das funktionierte auf Anhieb. Die Silber-Partikel blieben nach dem Druck an Ort und Stelle, ohne zu verschmieren oder zu verlaufen.

    Für die zweite Schicht wählten die Forscher halbleitende Polymere aus, um Fotodioden drucken zu können. Diese verwandeln Licht in elektrische Signale. Das klingt deutlich komplizierter als es tatsächlich ist. Stell Dir einfach Deinen Fernseher vor. So wie er die Infrarot-Signale Deiner Fernbedienung registriert und dann in elektrische Signale umwandelt („Umschalten, lauter, leiser“ und so weiter) funktioniert auch das bionische Auge. Mit dem Unterschied, dass das bionische Auge natürlich nicht auf Infrarotlicht spezialisiert ist, sondern die Fähigkeiten des menschlichen Auges imitiert.


    Bionische Augen werden schärfer als Menschen sehen


    Das Ergebnis kann sich sehen lassen, denn das bionische Auge aus dem 3D-Drucker erreicht auf Anhieb 25 Prozent Seh-Effizienz. Es wandelt also schon mal ein Viertel des empfangenen Lichts in elektrische Signale um. Das ist zwar deutlich weniger als das menschliche Auge, doch die Forscher arbeiten bereits daran, diesen Wert zu steigern. Irgendwann sollen bionische Augen dann sogar besser sehen können als wir Menschen. Damit wären wir dann wieder bei der 80er-Jahre TV-Serie, Superhelden und womöglich auch einer gepimpten Version von „Ich sehe was, was Du nicht siehst.“




    Warum bionische Augen noch Zeit brauchen


    Ein Röntgenblick wie bei Superman war allerdings überhaupt nicht der Antrieb der Forscher. Vielmehr geht es darum, Blinde wieder sehen zu lassen. Bis dieses Ziel erreicht ist, steht noch einige Forschungsarbeit an. Denn das menschliche Gehirn hat ja nicht einfach einen USB-Steckplatz, an den ein bionisches Auge in bester Plug-&-Play-Manier angestöpselt werden könnte. Stattdessen suchen die Wissenschaftler jetzt nach Möglichkeiten, die elektrischen Signale des bionischen Auges für das Gehirn verständlich zu machen und korrekt an die richtige Stelle übertragen zu können. Wir sind gespannt, wann es diesen Durchbruch zu vermelden gibt.

    Noch mehr spannende Innovationen rund um Deine aufregende Zukunft findest Du hier auf featured und auf Youtube in unserer Playlist „The Future Is Exciting“.




    https://www.vodafone.de/featured/digital-life/dieses-bionische-auge-soll-blinden-die-sehkraft-zurueckgeben/?b_id=1416&j_id=SocSocAwaA01C|BehCpcFAA|fq0ntaCNP&c_id=soc_cba_A01:fq0_C_FT_FB_VB_PM_140918_dieses_bionische_auge_soll_blinden_die_sehkraft_zurueck_geben

    Als Notlösung, kannst du dir die Fritz Fon App auf dein Smartphone installieren und dein Smartphone, wie ein Festnetztelefon nutzen. So bist du wenigstens unter deiner Festnetznummer erreichbar und kannst mit deiner Festnetznummer raustelefonieren, bis du dir ein neues Festnetztelefon kaufst.

    Vorausgesetzt, du hast eine Fritzbox, ein Smartphone und du bist mit deinem Smartphone über WLAN verbunden

    Die meisten Hartz 4-Empfänger kennen es. Wichtige Dokumente wurden eingereicht, doch eine Woche später sind die Unterlagen verschwunden. Sachbearbeiter, die alles andere als beratend an deiner Seite stehen. Oder es werden immer neue Nachweise verlangt, bis endlich Geld für den Mehrbedarf fließt. Die Dienstaufsichtsbeschwerde hilft dir, dich gegen so eine Behandlung zu wehren.


    Darf das Jobcenter sich alles erlauben?


    Als Hartz 4-Empfänger kannst du dich schnell hilflos fühlen. Unter dem Begriff der „Mitwirkungspflicht“ zwingt dich das Jobcenter so gut wie alles mitzumachen. Sinnlose 1-Euro-Jobs oder Anfänger-Computerkurse für arbeitslose IT-Experten sind die Regel. Wenn dann noch eingereichte Unterlagen beim Sachbearbeiter „verschwinden“ und die Schulbescheinigung der Kinder zum vierten Mal im Schuljahr kopiert werden muss, fragst du dich, wer hier eigentlich nicht „mitwirkt“. Natürlich ist in solchen Fällen erst einmal am besten, dass du dich direkt an deinen Sachbearbeiter wendest. Aber wenn das zu nichts führt, stellt man sich schnell die Frage: Wieso müssen ALG II-Empfänger alles über sich ergehen lassen, während die Jobcenter sich alles erlauben können?


    Wie kann ich als Hartz 4-Empfänger gegen Schikane vorgehen?


    Zum Glück stehst du nicht allein da. Wenn ein Jobcenter-Mitarbeiter offensichtlich schikaniert, dich respektlos behandelt und vor allem durch seine Inkompetenz besticht, bist du dem Jobcenter nicht ausgeliefert. Denn so ein Mitarbeiter verletzt seine Dienstpflicht. Und davor schützt dich das Grundgesetz. Dort ist nämlich geregelt, dass du in solchen Fällen eine sogenannte „Dienstaufsichtsbeschwerde“ einlegen kannst. Leider bekommst du diese Informationen selten durch die Jobcenter. Denn das würde dir das Leben leichter machen und mehr Arbeit für das Jobcenter bedeuten.



    Dienstaufsichtsbeschwerde – dein Mittel gegen Jobcenter-Willkür


    Die Dienstaufsichtsbeschwerde ist ein formloses Schreiben an das Jobcenter. Es gibt auch keine festgelegte Frist, bis wann sie eingehen muss. Du solltest in der Beschwerde genau die Punkte nennen, in denen du schlecht behandelt wurdest. Gut für Leistungsempfänger: Die Leitung des Jobcenters ist verpflichtet, jede Dienstaufsichtsbeschwerde zu bearbeiten und dein Sachbearbeiter muss zum Fall Stellung nehmen. Leider gibt es keinen Anspruch auf ein Verfahren gegen den Sachbearbeiter. Dies ist immer die Entscheidung des Vorgesetzten. Trotzdem ist es wichtig, dass du gegen Willkür vorgehst: Die Leitung des Jobcenters wird auf deinen Fall aufmerksam. Und dein Sachbearbeiter bemerkt, dass man mit dir nicht so umspringen kann. Auch wenn es traurig ist, dass man manchmal erst so weit gehen muss um zu seinem Recht zu kommen. Kein Jobcenter mag die Extra-Arbeit und kein Sachbearbeiter möchte sich vor dem Chef rechtfertigen.


    Widerspruch oder Beschwerde – wie sichere ich meine Hartz 4-Leistungen?


    Wichtig ist für dich zu unterscheiden, wogegen du vorgehen möchtest. Die Dienstaufsichtsbeschwerde richtet sich gegen das Verhalten des Jobcenter-Mitarbeiters. Das sind zum Beispiel die angesprochene Schikane, Diskriminierung oder falsche Beratung. Wenn Unterlagen verlangt werden, die dem Datenschutz unterliegen solltest du dich ebenfalls wehren. Wenn du aber Fehler in deinen Hartz 4-Bescheiden findest, reicht die Beschwerde nicht. Dann hast du einen Monat Zeit und musst Widerspruch einlegen. Das ist wichtig, weil es oft um bares Geld geht.

    Unsere Partneranwälte helfen dir dabei und prüfen deine Hartz 4-Bescheide. Wenn sie Fehler im Bescheid finden, verfassen sie deinen Widerspruch gegen das Jobcenter– und das alles kostenlos.




    https://hartz4widerspruch.de/b…ienstaufsichtsbeschwerde/

    ich bin heute am Maschsee spazieren gewesen. Das hat sich aber verändert. Vor einigen Jahren waren da nur ein paar Stände und jetzt sind da mehrere Dutzend, Holländischer Stand, Döner Stand usw.