Beiträge von Admin

    ich versuche es mit zusätzlichen Programmen zu erweitern. Wie zuletzt mit dem Menüpunkt "Marktplatz". Andere Programme sind auch möglich und können installiert werden, sollte aber gut überlegt sein, weil das alles mit Kosten verbunden ist.

    Eine andere Option ist, sich bei Google bekannter zu machen. Da bin ich auch bei, zu prüfen was möglich ist.

    Und natürlich empfehle ich in Gesprächen mit Menschen das Forum weiter, wenn es sich im Gespräch ergibt.

    Gibt es hier User die gerne regelmäßig im Form eines Blogs hier interessante Themen posten möchten. Thema ist jedem selber überlassen und sollte im allgemein den Forenregeln entsprechen.

    Über Antworten, Anregungen, Vorschläge und Fragen freue ich mich. :-)


    Wie zuvor das Landgericht München hat nun auch die nächste Instanz Amazons WLAN-Bestellknöpfe für unzulässig erklärt.



    Amazon muss seine WLAN-Bestellknöpfe vom Markt nehmen. Das Oberlandesgericht München hat dem Unternehmen am Donnerstag verboten, Waschmittel, Kaffee und andere Waren des täglichen Bedarfs in Deutschland weiter so zu verkaufen.


    Flinke Verbraucherschützer


    Die aufklebbaren, nur mit dem jeweiligen Hersteller-Logo versehenen Knöpfe führten zu intransparenten Bestellungen. Klare Informationen zur Ware und der klare Hinweis auf eine zahlungspflichtige Bestellung fehlten, urteilten die Richter. Damit verstoße Amazon gegen die Gesetze für den Internethandel.

    Die Dash-Bestellknöpfe hatte Amazon Ende August 2016 nach Deutschland gebracht. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hatte Amazon kurz darauf abgemahnt und das Unternehmen aufgefordert, eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben, da der Betrieb des Dash Buttons in der gegenwärtigen Form Verbraucherschutzgesetze verletze. Das hatte Amazon abgelehnt.


    Unzulässige Vertragsbedingungen


    Die Verbraucherschützer hatten im Detail unter anderem bemängelt, dass der Dash Button nicht mit den Worten "zahlungspflichtig bestellen" oder einer vergleichbaren Formulierung versehen ist. Das sei im elektronischen Rechtsverkehr vorgeschrieben. Auch müsse der Button-Nutzer "wesentliche Eigenschaften der bestellten Warte (insbesondere Art des Produktes, ggf. Menge, ggf. Größe)" erhalten, geht aus dem nicht rechtskräftigen Urteil (Az.: 29 U 1091/18) hervor. Das Oberlandesgericht blieb damit auf der Linie der Vorinstanz.

    Amazon muss nun den Kunden unmittelbar vor Absenden der Bestellung über den Preis und die tatsächlich bestellte Ware informieren. Bisher werden diese Informationen erst zur zugehörigen App gesendet, wenn der Button gedrückt wurde, also nach der Bestellung. Die Klausel der "Amazon Dash Replenishment Nutzungsbedingungen", mit der sich Amazon die Änderung der Vertragsbedingungen vorbehält, bewertete das Oberlandesgericht zudem als unzulässig. (anw)



    https://www.heise.de/newsticke…stellknoepfe-4271107.html

    Forschern von der University of Minnesota in den USA ist es erstmals gelungen, ein bionisches Auge mit einem 3D-Drucker herzustellen. In unserer Reihe #TheFutureIsExciting erfährst Du heute, wie das bionische Auge Blinden das Augenlicht wiedergeben und bei Sehenden die Sehkraft deutlich verbessern soll. Ready?

    Wie damals in der 80er-Jahre-Serie „Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann“ könnten Augen bald bionisch nachgebaut und transplantiert werden. Wir verraten Dir, welcher Durchbruch dem US-Forscherteamgelungen ist und welche Herausforderungen es noch zu meistern gilt. Also Augen auf und los.



    Sehkraft aus dem 3D-Drucker


    Nach geschmolzenem Plastik dürfte es bei der Herstellung des bionischen Auges nicht gerochen haben. Denn der hochspezialisierte 3D-Drucker verwendet feinste Silber-Partikel, die auf einen halbkugelförmigen Glaskörper aufgetragen werden. Das funktionierte auf Anhieb. Die Silber-Partikel blieben nach dem Druck an Ort und Stelle, ohne zu verschmieren oder zu verlaufen.

    Für die zweite Schicht wählten die Forscher halbleitende Polymere aus, um Fotodioden drucken zu können. Diese verwandeln Licht in elektrische Signale. Das klingt deutlich komplizierter als es tatsächlich ist. Stell Dir einfach Deinen Fernseher vor. So wie er die Infrarot-Signale Deiner Fernbedienung registriert und dann in elektrische Signale umwandelt („Umschalten, lauter, leiser“ und so weiter) funktioniert auch das bionische Auge. Mit dem Unterschied, dass das bionische Auge natürlich nicht auf Infrarotlicht spezialisiert ist, sondern die Fähigkeiten des menschlichen Auges imitiert.


    Bionische Augen werden schärfer als Menschen sehen


    Das Ergebnis kann sich sehen lassen, denn das bionische Auge aus dem 3D-Drucker erreicht auf Anhieb 25 Prozent Seh-Effizienz. Es wandelt also schon mal ein Viertel des empfangenen Lichts in elektrische Signale um. Das ist zwar deutlich weniger als das menschliche Auge, doch die Forscher arbeiten bereits daran, diesen Wert zu steigern. Irgendwann sollen bionische Augen dann sogar besser sehen können als wir Menschen. Damit wären wir dann wieder bei der 80er-Jahre TV-Serie, Superhelden und womöglich auch einer gepimpten Version von „Ich sehe was, was Du nicht siehst.“




    Warum bionische Augen noch Zeit brauchen


    Ein Röntgenblick wie bei Superman war allerdings überhaupt nicht der Antrieb der Forscher. Vielmehr geht es darum, Blinde wieder sehen zu lassen. Bis dieses Ziel erreicht ist, steht noch einige Forschungsarbeit an. Denn das menschliche Gehirn hat ja nicht einfach einen USB-Steckplatz, an den ein bionisches Auge in bester Plug-&-Play-Manier angestöpselt werden könnte. Stattdessen suchen die Wissenschaftler jetzt nach Möglichkeiten, die elektrischen Signale des bionischen Auges für das Gehirn verständlich zu machen und korrekt an die richtige Stelle übertragen zu können. Wir sind gespannt, wann es diesen Durchbruch zu vermelden gibt.

    Noch mehr spannende Innovationen rund um Deine aufregende Zukunft findest Du hier auf featured und auf Youtube in unserer Playlist „The Future Is Exciting“.




    https://www.vodafone.de/featured/digital-life/dieses-bionische-auge-soll-blinden-die-sehkraft-zurueckgeben/?b_id=1416&j_id=SocSocAwaA01C|BehCpcFAA|fq0ntaCNP&c_id=soc_cba_A01:fq0_C_FT_FB_VB_PM_140918_dieses_bionische_auge_soll_blinden_die_sehkraft_zurueck_geben

    Als Notlösung, kannst du dir die Fritz Fon App auf dein Smartphone installieren und dein Smartphone, wie ein Festnetztelefon nutzen. So bist du wenigstens unter deiner Festnetznummer erreichbar und kannst mit deiner Festnetznummer raustelefonieren, bis du dir ein neues Festnetztelefon kaufst.

    Vorausgesetzt, du hast eine Fritzbox, ein Smartphone und du bist mit deinem Smartphone über WLAN verbunden

    Die meisten Hartz 4-Empfänger kennen es. Wichtige Dokumente wurden eingereicht, doch eine Woche später sind die Unterlagen verschwunden. Sachbearbeiter, die alles andere als beratend an deiner Seite stehen. Oder es werden immer neue Nachweise verlangt, bis endlich Geld für den Mehrbedarf fließt. Die Dienstaufsichtsbeschwerde hilft dir, dich gegen so eine Behandlung zu wehren.


    Darf das Jobcenter sich alles erlauben?


    Als Hartz 4-Empfänger kannst du dich schnell hilflos fühlen. Unter dem Begriff der „Mitwirkungspflicht“ zwingt dich das Jobcenter so gut wie alles mitzumachen. Sinnlose 1-Euro-Jobs oder Anfänger-Computerkurse für arbeitslose IT-Experten sind die Regel. Wenn dann noch eingereichte Unterlagen beim Sachbearbeiter „verschwinden“ und die Schulbescheinigung der Kinder zum vierten Mal im Schuljahr kopiert werden muss, fragst du dich, wer hier eigentlich nicht „mitwirkt“. Natürlich ist in solchen Fällen erst einmal am besten, dass du dich direkt an deinen Sachbearbeiter wendest. Aber wenn das zu nichts führt, stellt man sich schnell die Frage: Wieso müssen ALG II-Empfänger alles über sich ergehen lassen, während die Jobcenter sich alles erlauben können?


    Wie kann ich als Hartz 4-Empfänger gegen Schikane vorgehen?


    Zum Glück stehst du nicht allein da. Wenn ein Jobcenter-Mitarbeiter offensichtlich schikaniert, dich respektlos behandelt und vor allem durch seine Inkompetenz besticht, bist du dem Jobcenter nicht ausgeliefert. Denn so ein Mitarbeiter verletzt seine Dienstpflicht. Und davor schützt dich das Grundgesetz. Dort ist nämlich geregelt, dass du in solchen Fällen eine sogenannte „Dienstaufsichtsbeschwerde“ einlegen kannst. Leider bekommst du diese Informationen selten durch die Jobcenter. Denn das würde dir das Leben leichter machen und mehr Arbeit für das Jobcenter bedeuten.



    Dienstaufsichtsbeschwerde – dein Mittel gegen Jobcenter-Willkür


    Die Dienstaufsichtsbeschwerde ist ein formloses Schreiben an das Jobcenter. Es gibt auch keine festgelegte Frist, bis wann sie eingehen muss. Du solltest in der Beschwerde genau die Punkte nennen, in denen du schlecht behandelt wurdest. Gut für Leistungsempfänger: Die Leitung des Jobcenters ist verpflichtet, jede Dienstaufsichtsbeschwerde zu bearbeiten und dein Sachbearbeiter muss zum Fall Stellung nehmen. Leider gibt es keinen Anspruch auf ein Verfahren gegen den Sachbearbeiter. Dies ist immer die Entscheidung des Vorgesetzten. Trotzdem ist es wichtig, dass du gegen Willkür vorgehst: Die Leitung des Jobcenters wird auf deinen Fall aufmerksam. Und dein Sachbearbeiter bemerkt, dass man mit dir nicht so umspringen kann. Auch wenn es traurig ist, dass man manchmal erst so weit gehen muss um zu seinem Recht zu kommen. Kein Jobcenter mag die Extra-Arbeit und kein Sachbearbeiter möchte sich vor dem Chef rechtfertigen.


    Widerspruch oder Beschwerde – wie sichere ich meine Hartz 4-Leistungen?


    Wichtig ist für dich zu unterscheiden, wogegen du vorgehen möchtest. Die Dienstaufsichtsbeschwerde richtet sich gegen das Verhalten des Jobcenter-Mitarbeiters. Das sind zum Beispiel die angesprochene Schikane, Diskriminierung oder falsche Beratung. Wenn Unterlagen verlangt werden, die dem Datenschutz unterliegen solltest du dich ebenfalls wehren. Wenn du aber Fehler in deinen Hartz 4-Bescheiden findest, reicht die Beschwerde nicht. Dann hast du einen Monat Zeit und musst Widerspruch einlegen. Das ist wichtig, weil es oft um bares Geld geht.

    Unsere Partneranwälte helfen dir dabei und prüfen deine Hartz 4-Bescheide. Wenn sie Fehler im Bescheid finden, verfassen sie deinen Widerspruch gegen das Jobcenter– und das alles kostenlos.




    https://hartz4widerspruch.de/b…ienstaufsichtsbeschwerde/

    ich bin heute am Maschsee spazieren gewesen. Das hat sich aber verändert. Vor einigen Jahren waren da nur ein paar Stände und jetzt sind da mehrere Dutzend, Holländischer Stand, Döner Stand usw.

    Unsere Umwelt-Beraterin Angela Grosse beantwortet Fragen zum Umweltschutz im Alltag. Herr R. Lühr fragt per E-Mail: Ist es sinnvoll, aus Briefumschlägen die Fenster herauszureißen oder Heftklammern zu entfernen, bevor sie ins Altpapier wandern? Wenn irgend möglich, sollten Büro- und Heftklammern sowie die Fensterfolien entfernt werden. Dazu raten die Betreiber von Anlagen zur Altpapieraufbereitung. Denn auch in modernen Anlagen kann es sonst Schwierigkeiten geben. Außerdem verbessern Sie so die Umweltbilanz des Altpapiers. Beim Recycling werden zunächst die gröbsten Verunreinigungen herausgenommen. Dann werden die Papiere mit Hilfe von Wasser und Hilfsstoffen zerfasert. Da sich dabei weder Metall noch die Fensterfolien aus Kunststoff auflösen, müssen diese in einem aufwendigen Prozess mechanisch heraussortiert werden. Der Papierbrei passiert deshalb mehrere Sortieraggregate, die unterschiedlich große Fremdkörper zurückhalten, und/oder er wird durch eine Zentrifuge gedreht, so dass sich die schweren Teile nach unten absetzen. Doch wenn viele störende Teilchen in dem Brei herumschwirren, blockieren sie die Sortieraggregate oder überfordern die Zentrifuge. Im schlimmsten Fall müssen die Anlage gestoppt und die Maschinen gesäubert werden. Zudem müssen alle Abfälle, die bei der Verarbeitung des Altpapiers anfallen, entweder deponiert oder verbrannt werden. Dadurch verschlechtert sich die Kosten- und Ökobilanz des Altpapiers. Deshalb sollten die Fremdstoffe möglichst gar nicht erst ins Recycling gelangen. Haben Sie eine Umweltfrage? Dann schreiben Sie an: Hamburger Abendblatt, Umweltredaktion, Brieffach 2110, 20350 Hamburg, E-Mail: umweltfrage@abendblatt.de



    https://www.abendblatt.de/ratg…rn-stoeren-Recycling.html